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Die Luftbelastung in der Zentralschweiz ist hoch. Die Grenzwerte von Stickstoffdioxid, Feinstaub und Ozon werden regelmässig grossräumig überschritten. Dies ist aus medizinischer Sicht bedeutsam, denn eine langfristige Belastung ist für die Gesundheit schädlicher als Spitzenbelastungen von kurzer Dauer.

Es besteht also weiterhin Handlungsbedarf. Die Zentralschweizer Umweltdirektionen beschlossen deshalb Ende 2005, einen zweiten Massnahmenplan zu erarbeiten. Dieser wurde 2007/08 von den Regierungsräten aller Zentralschweizer Kantone verabschiedet.

Mit dem Massnahmenplan werden verschiedene Verursacher von Luftschadstoffen "in die Pflicht genommen": die Autofahrer, die Berufsschifffahrt, die Betreiber von dieselbetriebenen Maschinen, die Landwirtschaft und die kantonalen Verwaltungen. Sie alle sollen dazu beitragen, dass die Schadstoffbelastung der Luft verringert wird.

Massnahmen im Detail


 
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